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Umbenennungen im Nationalsozialismus
Umbenennungen in den Jahren 1945 – 1947
UM-BENANNT
„Stunde Null“?
Vom Kriegsende zum Neubeginn: Entnazifizierung und Re-education im Spiegel der Münchner Ratssitzungsprotokolle 1945/46
Straßenumbenennungen zwischen
Entnazifizierung
und
Reeducation
im München der Nachkriegszeit
Der Umgang mit NS-Ehrenbürgerschaften und Straßennamen in München nach 1945
Die Debatte über die alliierte Kontrollratsdirektive im Münchener Stadtrat 1947
Der Umgang mit Paul von Hindenburg in München und Münster
Das Ehrregime des Nationalsozialismus
Koloniale Straßennamen in München vom NS bis heute
Ehrengräber zwischen NS-Totenkult und Entnazifizierung
Von der Schüleinstraße zur Halserspitzstraße – Straßenbenennungen im Nationalsozialismus zwischen lokaler Initiative und rechtlicher Institutionalisierung
Verwilderte Verantwortung: Der Umgang mit dem Ehrentempel auf dem Königsplatz seit 1945
Ein neues (bayerisches) Ehrregime für ein neues (demokratisches) Zeitalter
Frauen als Gestalterinnen der Erinnerung an die Weiße Rose nach 1945
Die Umbenennung der Münchener Freiheit
Die Benennung des Geschwister-Scholl-Platzes in München zwischen Ehrung, Gedenken und Mythos
Ort des Widerstands? Das Gedenken an die Weiße Rose an der LMU nach 1945 zwischen Erinnerung, Selbstbild und Vergangenheitsbewältigung
Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus und Münchens Problem mit der Erinnerungspolitik unmittelbar nach Kriegsende
Kontinuitäten, Brüche und Transformationen des Ehrregimes und der Um-Benennungspraxen nach der Entnazifizierung
Die Umbenennung der Kardinal-Faulhaber-Straße im Jahr 1952
Vom stummen Konsens zur lauten Debatte: Die Transformation des Ehrregimes in den 1950er und 1960er Jahren
Demokratischer Neuanfang im Stadtbild
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